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Wurzeln und Kalk haben (fast) keine Chance

Problemstellung

Wurzeln von Bäumen und Sträuchern wachsen in Awasserleitungen hinein. Sie beschädigen die Leitungen und verengen den Rohrdurchmesser. Kalkaussinterungen, Betonwasser und weitere Ablagerungen z.B. aus der Bauzeit bleiben an der Rohrwand kleben und türmen sich mit den Jahren zu riesigen Gebilden auf.

Wurzeln aus dem Rohr

Kalk im Rohr

Folgen für Abwasserkanäle

Durch die beschädigten und/oder verengten Kanalisationsrohre kann das Abwasser nicht mehr ungehindert abfließen. Es bilden sich Verstopfungen und ganze Verschlüsse. Es treten üble Gerüche auf. Kellerwände werden feucht. Das gestaute Abwasser fließt in den Keller.

Vorgehen

Um diese Ablagerungen und Einwüchse zu verhindern, sind regelmäßige Unterhaltsprüfungen zu empfehlen. Damit können Wurzeln und Kalk angegriffen werden, wenn sie noch mit geringem Aufwand zu entfernen sind. Durch den Einsatz von Rotierdüsen, Vibrationsdüsen, Schlagbohrfräsern, Kettenschleudern und Spiralbohrgeräten können wir diese Ablagerungen und Wurzeln größtenteils wieder entfernen.

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  • Rotierdüsen für Kanäle von 30 bis 1200 mm Durchmesser
  • Vibrationsdüsen für Kanäle von 200 bis 1200 mm Durchmesser
  • Schlagbohrfräser für Kanäle von 100 bis 300 mm Durchmesser
  • Kettenschleudern für Kanäle von 100 bis 350 mm Durchmesser
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Stand: 26. April 2005